
The Tourist – Irisches Blut
Elliot hat erfahren, dass ihn mehr mit den McDonnells verbindet, als ihm lieb ist. Zwar ist jetzt klar, warum Donal ihn hasst, aber das Wissen bringt Helen u...
Erscheinungsjahr: 2012• USA• 165 Minuten
Es beginnt genau wie bei „Dirty Harry“. Ein Scharfschütze nimmt Position ein und feuert scheinbar wahllos auf Zivilisten. Fünf Menschen fallen ihm zum Opfer. Dabei hinterlässt er so viele Spuren, dass er schnell identifiziert ist: James Barr, Ex-Militär, war der Mörder. Seine einzige Aussage: „Holen Sie Jack Reacher.“ Und der steht kurz darauf bei der örtlichen Kleinstadtpolizei auf dem Revier: Der hochdekorierte ehemalige Militärpolizist kennt Barr von früher und glaubt nicht an dessen Schuld. Gemeinsam mit dessen Anwältin Helen Rodin stellt er Ermittlungen an, die ihn zu einem ominösen Ex-Sowjethäftling, genannt „Der Zec“, führen… „Eins fünfundneunzig, hundert Kilo“: So wird Reacher in den Romanvorlagen beschrieben. Dass diese Physiognomie sich deutlich von der des etwa 1,70 Meter großen Tom Cruise unterscheidet, störte aber weder Buchautor noch Regisseur Christopher McQuarrie. Der fertige Film gibt allen Beteiligten recht: Cruise macht seine Sache als „Lonesome Cowboy“ in diesem geradlinigen, meisterhaft inszenierten Actionkrimi famos. Und wie McQuarrie den Thrillern der 70er huldigt, vor allem in einer sensationell getakteten Autojagd à la „Bullitt“ und „French Connection“, ist aller Ehren wert. Wer es lieber buchgetreu mag, hat ja noch die „Reacher“-Serie bei Amazon Prime Video mit dem hünenhaften Darsteller Alan Ritchson.
🏆 Unser Redaktions-Fazit: Absoluter Must-Watch! Großartiges Fernsehen zur besten Sendezeit auf ProSieben.

Elliot hat erfahren, dass ihn mehr mit den McDonnells verbindet, als ihm lieb ist. Zwar ist jetzt klar, warum Donal ihn hasst, aber das Wissen bringt Helen u...